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Hardware

Keine Angst vor der Höhenluft

PC

Wer von seinem EDV-System profitieren will, benötigt die richtige Ausrüstung - Sie erklimmen schwindelnde Höhen ja auch nicht in Turnschuhen. Doch welcher PC ist geeignet?
Der Kauf eines PC's sollte nicht nur eine Frage des Geldes Ihr Rechner soll ja auch noch mehrere Jahre Ihnen seine Aufgaben zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen. Daher ist es wichtig bereits vor der Anschaffung, sich genau zu überlegen:
Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, dass Sie auch noch nach Jahren jederzeit zu günstigen Konditionen um- oder aufgerüstet werden können.
Ihnen unterbreite ich gerne ein unverbindliches Angebot!

Systeme

Helligkeit
Gemessen in Candela pro Quadratmeter (cd/m²) gibt sie an, wie hell ein Bild bzw. ein Bildausschnitt in der Farbe Weiß angezeigt werden kann.
Kontrastverhältnis
Die „Kontrastrate“ beschreibt das Verhältnis vom hellsten (s. Helligkeit) zum dunkelsten Bild (schwarz). Beispiel: Hat ein Display eine Helligkeit von 200 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 400:1, so wird das schwarze Bild eine Resthelligkeit von 0,5 cd/m² aufweisen. Anzumerken ist hier, dass der Wert in speziellen Dunkelräumen gemessen wird; in der Praxis fällt das Kontrastverhältnis schon bei leichter Umgebungsbeleuchtung sehr stark ab. Bei normaler Nutzung im Büro oder zu Hause ist ein Unterschied von Kontrastverhältnissen über 100:1 vom Anwender nicht erkennbar.
Reaktionsgeschwindigkeit
LCD-Displays steuern die Helligkeit eines Bildpunktes durch die Ausrichtung von Flüssigkristallen. Der Umschaltvorgang vom hellen zum dunklen Bild und umgekehrt ist dadurch etwas träge und benötigt eine gewisse Zeit. Angegeben wird i.d.R. die Gesamtzeit (schwarz nach weiß + weiß nach schwarz). Niedrige Reaktionszeiten von unter 30 Millisekunden ermöglichen den Einsatz von TFT-Displays heute auch im Spiele- und Videobereich.
Blickwinkel
Einer der markantesten Unterschiede zum Bildröhrenmonitor war in der Anfangszeit die starke Blickwinkelabhängigkeit von LCDs. Schon bei leicht versetzter Betrachtung wurde das Bild deutlich schlechter. Durch neue Technologien besteht dieses Problem heute kaum noch. Der Blickwinkel gibt an, in welchem Sichtbereich das Bild ohne deutliche Qualitätsverringerung betrachtet werden kann. Angegeben wird hier meistens ein horizontaler Wert (nach links + nach rechts) und ein vertikaler Wert (nach oben + nach unten) in Winkelgraden.
Physikalische Auflösung
Ein LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildpunkten. Z.B. besitzt ein übliches 17“ Display ein Bildraster aus 1280 Punkten nebeneinander und 1024 Punkten untereinander. Nur wenn das „Ausgaberaster“ (die Auflösung) der Grafikkarte damit übereinstimmt und jeder Punkt korrekt angesteuert wird (u.U. eine Einstellproblematik bei analogem Anschluss) wird ein gestochen scharfes Bild dargestellt. Jede abweichende Auflösung wird auf die vorhandenen Bildpunkte „verteilt“. Das Bild wird dadurch zwangsläufig unschärfer.


Mit effektiver Hard- und Software wird jeder Berg zum Hügel

Webmaster: edv-service-wulff - GS-Fachhändler, • www.ihre-hompage.info • Email: info@ihre-hompage.info


 

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